Wann ist das Tragen eines Gewichthebergürtels sinnvoll?

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Die Meinungen über den Nutzen und die Funktion eines Gewichthebergürtels gehen weit auseinander.
Deswegen wollen wir mit einigen Mythen rund um den Gewichthebergürtel aufräumen. Somit kannst du für dich selbst entscheiden, wann und wofür du einen Gürtel einsetzen möchtest.

Immer noch herrscht unter einigen Trainern und Athleten die Meinung, dass das Tragen eines Gürtels den unteren Rücken schwächt und sich Rumpfstabilität nicht entwickeln kann. Ein Gewichthebergürtel beansprucht die Stützfunktion des Rumpfes nicht. Rückenstrecker und Bauchmuskulatur werden damit nicht trainiert.

Studien hingegen haben gezeigt, dass an diesem Mythos nichts dran ist und ein Gürtel lediglich unterstützt die Rumpfmuskulatur effektiver zu nutzen. Denn er ersetzt nicht die für so gut wie alle Übungen notwendige Stabilität der Körpermitte. Studien bestätigen, dass ein Gürtel die Kompression der Bandscheiben reduzieren kann und somit den Stress auf die Wirbelsäule vermindert.

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Das Tragen eines Gewichthebergürtels erhöht den intraabdominalen Druck und schützt so die Wirbelsäule. Durch den Bauchinnendruck und die Rumpfmuskulatur außen ist die Wirbelsäule allumfassend stabilisiert und das Verletzungsrisiko bei hohen Stresseinwirkungen reduziert.

Man sollte jedoch nie vergessen, dass diese Schutzfunktionen nicht von dem Gürtel allein kommen. Um die Vorteile eines Gürtels optimal nuten zu können, muss ausreichend Rumpfstabilität und –muskulatur vorhanden sein. Das Tragen eines Gewichthebergürtels gleicht eine mangelnde Stabilität der Körpermitte nicht aus.

Schließlich ist das Tragen eines Gürtels auch eine Sache persönlicher Präferenz. Manche Athleten tragen einen Gürtel sowohl beim Reißen als auch beim Stoßen, andere hingegen lediglich beim Stoßen und dann wiederum gibt es Athleten, die ihn nur im Training bei schweren Kniebeugen und Zügen im Maximalbereich verwenden. An den intraabdominalen Druck muss man sich auch erst einmal gewöhnen bevor man ihn erfolgreich für sich nutzen kann.

Für das Gewichtheben haben sich Gürtel aus Leder bewährt, da sie in der Regel wesentlich robuster und strapazierfähiger sind. Im vorderen Bereich sind Gewichthebergürtel meist schmaler und hinten für den Lendenwirbelbereich verbreitert als auch ergonomisch geformt. Laut dem Regelwerk der IWF darf ein Gürtel im Wettkampf nicht breiter als 12 cm sein und muss auch über dem Hebertrikot getragen werden.

Bevor man einen Gewichthebergürtel im Wettkampf verwendet, sollte man ihn im Training ausgiebig ausprobieren und für sich selbst herausfinden, wie eng man ihn tragen möchte und wo er am meisten Nutzen für einen hat. Pauschalempfehlungen gibt es wie bei allem anderen Equipment auch hier nicht.

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